Herzlich willkommen in der Evangelischen Französisch-reformierten Gemeinde!

Auf diesen Seiten möchten wir die Evangelische Französisch-reformierte Gemeinde in Frankfurt am Main vorstellen.

 

Seien Sie eingeladen, zu stöbern – und teilzunehmen am Leben der Gemeinde. Aktuelle Veranstaltungen finden Sie deshalb gleich hier auf dieser Seite, weitere unter Gottesdienst und  Gemeindeleben.

Einen Rückblick auf frühere Veranstaltungen haben wir auf der linken Spalte aufgenommen.

 

 

Soyez les bienvenus à la Paroisse protestante réformée-française !

Sur les pages suivantes, nous souhaitons vous présenter la Paroisse Protestante Réformée-française de Francfort-sur-le-Main

 

Vous êtes invités à vous faire une idée en vous promenant dans les pages qui suivent, de même sentez vous invités à participer à la vie de notre paroisse.

C'est pourquoi vous trouverez les activités actuelles de notre paroisse immédiatement sur cette page et les autres sous les rubriques « Gottesdienst » und « Gemeindeleben » (culte et vie de la paroisse).


 


 

1.  Advent - 29. November 2020 -

 

in der Evangelischen Französisch-reformierten Gemeinde

 

 

 

Liebe Gemeindeglieder der EFRG,

 

 

 

in diesem Jahr feiern wir den 1. Advent unter besonderen Bedingungen. Dennoch wird ein zweisprachiger Festgottesdienst stattfinden. Martin Krähe sorgt zusammen mit anderen Musiker*innen für eine feierliche musikalische Umrahmung.

 

Der Gottesdienst fängt um 10.30 Uhr an.

 

 

Im Moment stehen in der Kirche nur 40 Sitzplätze zur Verfügung. Damit wir niemanden enttäuschen müssen, bitten wir um eine telefonische oder e-postalische Anmeldung unter

 

Tel. 069/95 62 53-44 oder info@efrg.de.

 

 

Wer bis zu 10 Minuten vor dem Gottesdienst da ist, bekommt die angemeldete Zahl der Sitze zugewiesen.

 

Sollte die Zahl der Anmeldungen die 40 überschreiten, so findet um 12 Uhr ein zweiter Gottesdienst statt. Teilnehmer dieses eventuellen zweiten Gottesdienstes werden benachrichtigt.

 

 

 

Als Vorinformation: Eine Anmeldung wird auch für die Weihnachtsgottesdienste erforderlich sein. Genaue Informationen dazu finden Sie im nächsten Kirchenblatt.

 

 

Festgottesdienst in der Koronazeit – wie geht das?

 

Tja, wie geht’s Ihnen so mit Korona? Weniger Kontakte, Homeoffice – und dann steht die Kirche zwar noch, aber sie ist nicht mehr der soziale Treffpunkt am Sonntag für alle, die möchten, nur noch für eine gewisse Anzahl. Wer darüber hinaus dennoch kommen möchte und keinen Stuhl mehr findet – muss sich einen Gottesdienst in einer anderen Gemeinde suchen.

 

Aber hier wollen wir vom Dennoch des Glaubens in Koronazeiten berichten, denn Feiern geht auch jetzt, wenn auch anders! Wir haben am 27. September für unsere kommenden „großen“ Festgottesdienste zum 1. Advent und Heiligabend geprobt.

 

Zutaten:

 

 

Vor allem Masken und Abstand – aber nur räumlich! Dazu aber zwei Pfarrer, Stuhlgruppen für Einzelpersonen, Paare und Familien, viele Blumen in Bodenvasen als Abstandshalter, ein schön geschmückter Abendmahlstisch, Stühle hinter demselben für die Pfarrer und im Abstand davor für die Gemeinde.

 

 


 

 

 

 

Auffallend vor allem, dass es keine angeschlagenen Lieder gab – die Leere an den Wänden war unübersehbar, denn die Texte waren auf unseren Liedblättern ausgedruckt und wurden vom Organisten und seiner Frau gesungen.

 

    

 

 

 

 

Und weil nicht alle Menschen Frühaufsteher oder Langschläfer sind, gab es zwei Gottesdienste nacheinander, verbunden durch ein gemeinsames Essenszeitfenster. Gewöhnlich feiern wir nach einem Gottesdienst, der um 10.30 Uhr beginnt, alle zusammen mit einem großen Buffet, zu dem jede und jeder etwas beisteuern kann. Die Gemeinde stellt Obst, Brot und zwei einfache Suppen. Beigesteuert werden Salate, Nachtisch, Kuchen, afrikanische Spezialitäten und vor allem Beignets, eine Art Quarkbällchen. Was also tun, wenn das Traditionelle nicht mehr möglich ist? Wir entschieden uns für Wasser und Saft in kleinen Flaschen und verzichteten schweren Herzens auf die Gläser. Das Buffet stand im Foyer, wie immer, aber es war mit Orangen und Bananen bestückt, sowie kleine, traumhafte Brezel-Bursch-Leckereien in Brottüten (der Kontakt ist über das Gemeindebüro zu erfragen) und Knusper-Schokoriegel, ebenfalls individuell verpackt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ach ja, letzter Sonntag im Monat ist bei uns immer Abendmahlsgottesdienst. Also gab es ein Wägelchen mit Tabletts, auf denen unsere Einzelkelche, bzw. die Spanschiffchen mit Brot standen, vom Pfarrer und der Präses Diakonin ausgeteilt.

 

 

 

 

Mit diesen Zutaten konnten wir das Fest retten. Anders als sonst. Weniger Dekoration, weniger von allem, aber die Gemeinschaft derer, die sich trauten zu kommen, war möglich. Dafür sind wir dankbar und freuen uns auf weitere Festgottesdienste in diesem Jahr; denn Feste sind wie ein Sonnenstrahl im Alltag oder eine Sonnenblume fürs Gemüt!

 

 

Doris Gabriel-Bassin

 

 

 

                                                                                                   

 

Wichtige Stellungnahme zu Flüchtlingen

Die Franzö›sisch-reformierte Gemeinde ist über die Ceeefe mit anderen französischsprachigen Gemeinden international verbunden. Viele dieser Gemeinden sind von interkulturellem Miteinander geprägt. Die Ceeefe hat daher auf seiner Generalversammlung zu der Situation von Flüchtlingen und Migranten eine Erklärung abgegeben, die Sie hier im Original und in deutscher Übersetzung finden.