Fußpflege 

Dieser Termin verbindet Körperpflege und Bewegung. Der ganzheitliche Ansatz fördert Gesundheit und Lebensfreude.

Hier einige Eindrücke von der gelungenen Veranstaltung!

Soins des pieds et danse 

Cette séance allie soins corporels et activité physique. Cette approche holistique favorise la santé et la joie de vivre.

Voici quelques photos de cet événement très réussi!


Ein besonderer Nachmittag mit Sister Schola

Am Sonntag, den 03. Mai 2026, kamen nach dem Gottesdienst rund 25 Frauen im Atelier der Begegnung zusammen, um einen besonderen Nachmittag unter dem Motto „Fußpflege, Begegnung und Engagement“ zu erleben.

Zu Gast war Sister Schola (Scholastique Hafner) – examinierte Kinderkrankenschwester, Fachfußpflegerin, Mutter von drei Kindern und Gründerin eines Gesundheitszentrums in Kamerun.

Gesundheit beginnt bei den Füßen

Zu Beginn gab Sister Schola einen praxisnahen Einblick in die Bedeutung von Fußpflege als Teil der Gesundheitsvorsorge. Sie erklärte anschaulich, wie wichtig regelmäßige Pflege ist, und zog einen interessanten Vergleich:

„Fußpflege hat in Deutschland einen ähnlich hohen Stellenwert wie Haarpflege – viele Menschen nehmen sie mehrmals im Jahr in Anspruch, insbesondere vor Reisen.“

Im Anschluss zeigte sie konkrete Techniken zur Selbstpflege der Füße sowie bewährte Pflegeprodukte, die sie über Jahre hinweg gesammelt und erprobt hat.

Ein Gesundheitsprojekt mit großer Wirkung

Ein besonderer Höhepunkt war die Präsentation ihres Gesundheitsprojekts in Mbalmayo (Kamerun). Mithilfe einer PowerPoint stellte Sister Schola die Entwicklung der von ihr gegründeten Krankenstation vor.

Was 2015 aus einer persönlichen Initiative entstand, ist heute ein wachsendes Gesundheitszentrum:

  •  über 500 geborene Babys
  • mehr als 8.000 behandelte Patient*innen
  • seit 2025 ein eigener Operationsraum
  • 2026: erster erfolgreicher Kaiserschnitt

Ein Teil der medizinischen Ausstattung wurde durch das Agaplesion Elisabethenstift Darmstadt unterstützt. Die Trägerschaft wird heute von den Elisabeth Diakonissen Darmstadt begleitet.

Begegnung, Fürsorge und Solidarität

Der Nachmittag war geprägt von Austausch, Offenheit und Gemeinschaft. Die Teilnehmerinnen nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen, Erfahrungen zu teilen und miteinander in Kontakt zu kommen.

Nach der Präsentation widmete sich Sister Schola mit großer Hingabe der praktischen Fußpflege. Mit viel Geduld, Achtsamkeit und persönlicher Zuwendung pflegte sie die Füße der einzelnen Frauen. Dieser Moment wurde von vielen als besonders wertvoll erlebt, da er Gesundheitsvorsorge mit Wertschätzung, Nähe und Fürsorge verband.

Für das leibliche Wohl sorgte Bertille, die die Teilnehmerinnen mit liebevoll zubereiteten, leckeren Snacks versorgte. Dies trug zu einer entspannten Atmosphäre bei und ermöglichte einen längeren, intensiven Austausch unter den Frauen.

Ein besonderes Zeichen der Solidarität:
Die Einnahmen aus der Fußpflege kommen vollständig dem Gesundheitszentrum in Kamerun zugute und unterstützen direkt die medizinische Versorgung vor Ort.

Engagement, das verbindet

Sister Schola bedankte sich herzlich für die Einladung und die Unterstützung:

„Was mit direkter Hilfe begann, ist heute ein wachsendes Gesundheitszentrum – getragen von Vertrauen, Begegnung und gemeinschaftlichem Engagement.“

Fazit

Der Nachmittag hat eindrucksvoll gezeigt, wie Gesundheit, Begegnung und globales Engagement miteinander verbunden werden können.

Er war nicht nur eine Gelegenheit zur Pflege und Entspannung, sondern auch ein Raum für Inspiration, Solidarität und gemeinsames Handeln – lokal in Frankfurt und gleichzeitig mit Wirkung bis nach Kamerun.

Ein starkes Beispiel dafür, wie gemeinschaftliches Engagement Brücken zwischen Kontinenten baut und konkrete Veränderung ermöglicht.

Team Atelier der Begegnung

 

 

Weltfrauentag im Atelier der Begegnung 

Begegnung, Zuhören und Heilung

 

Am 8. März feierten wir im Atelier der Begegnung gemeinsam den Weltfrauentag – einen besonderen Nachmittag der Begegnung, des Austauschs und der gegenseitigen Stärkung.

 

Viele der Frauen kamen in ihren traditionellen Kleidern, was dem Treffen eine besonders farbenfrohe und lebendige Atmosphäre verlieh. Der Nachmittag begann mit gemeinsamem Singen, Tanzen und einem Gebet, in dem wir diesen besonderen Tag Gott anvertrauten und für die Frauen dankten.

Damit die Mütter unbeschwert teilnehmen konnten, wurden die Kinder liebevoll von zwei Kinderbetreuerinnen betreut. So hatten die Frauen Raum, sich ganz auf den Austausch und die gemeinsamen Inhalte einzulassen.

 

In einer offenen und wertschätzenden Atmosphäre beschäftigten wir uns mit Fragen rund um Kommunikation, Selbstwahrnehmung und persönliche Entwicklung.

Themen waren unter anderem:

  • aktives Zuhören
  • Empathie und Echtheit in Beziehungen
  • Kongruenz und Inkongruenz in der Kommunikation
  • das Selbstkonzept und persönliches Wachstum
  • die Bedeutung von neuen Erfahrungen und Selbstaktualisierung
  • das Modell der vier Ohren der Kommunikation
  • das Innere Team – die verschiedenen Stimmen in uns, die unser Handeln beeinflussen

Anhand von Alltagssituationen wurde gemeinsam reflektiert und praktisch geübt, wie Missverständnisse entstehen und wie wir bewusster und respektvoller miteinander kommunizieren können.

Im Laufe des Nachmittags wurde der Austausch zunehmend persönlicher und bewegender. Viele Frauen teilten ihre Erfahrungen, und es entstanden Momente von Offenheit, Heilung und Versöhnung. Gefühle konnten ausgesprochen werden, Missverständnisse wurden benannt, und es entstand Raum für Vergebung, Umarmungen und gegenseitige Ermutigung.

Zum Abschluss klang der Nachmittag bei Fingerfood, Gesprächen und großer Dankbarkeit aus. Viele Frauen äußerten ihre Freude darüber, sich bewusst Zeit genommen zu haben für Themen, die stärken, ermutigen und persönliches Wachstum fördern.

Auch einige junge erwachsene Frauen waren dabei und bereicherten den Austausch mit ihren Perspektiven.

 

Stimmen aus dem Feedback

In den Rückmeldungen wurde deutlich, wie wertvoll dieser gemeinsame Raum für viele Teilnehmerinnen war:

„Ich habe gelernt, Ich-Botschaften zu formulieren. Jetzt darf ich sagen: Ich darf ich selbst sein und authentisch leben.“

„Ich habe verstanden, dass ich Empathie erfahren und auch weitergeben kann – indem ich zuhöre und überprüfe, ob ich die andere Person richtig verstanden habe.“

„Es ist Liebe, wenn man seine Zeit schenkt – so wie Jesus es uns gezeigt hat – und einander wertschätzt.“

„Ich darf mit mir selbst ehrlich sein, mit meinen Mitmenschen und mit Gott.“

„Ich habe gelernt, wie ich in meiner Familie eine Atmosphäre schaffen kann, in der Liebe und Gespräche möglich sind.“

 

Der Weltfrauentag im Atelier der Begegnung war somit ein Tag der Begegnung, der Stärkung und der Hoffnung, an dem viele Frauen neue Impulse für ihr Leben und ihre Beziehungen mitnehmen konnten.

Journée internationale des femmes 

à l’Atelier de la Rencontre 

Rencontre, écoute et guérison

 

Le 8 mars dernier, nous avons célébré ensemble la Journée internationale des femmes à l’Atelier de la Rencontre – un après-midi particulier placé sous le signe de la rencontre, du partage et du soutien mutuel.

 

Beaucoup de femmes sont venues vêtues de leurs habits traditionnels, ce qui a donné à la rencontre une atmosphère particulièrement colorée, vivante et chaleureuse. L’après-midi a commencé par des chants, des danses et une prière, au cours de laquelle nous avons confié cette journée spéciale à Dieu et exprimé notre reconnaissance pour les femmes.

Afin que les mamans puissent participer pleinement et sereinement, les enfants ont été pris en charge avec attention par deux animatrices pour la garde d’enfants. Les femmes ont ainsi pu profiter pleinement du moment et des échanges.

 

Dans une atmosphère ouverte, bienveillante et respectueuse, nous avons réfléchi ensemble à différents aspects de la communication, de la connaissance de soi et du développement personnel. Parmi les thèmes abordés :

  • l’écoute active
  • l’empathie et l’authenticité dans les relations
  • la congruence et l’incongruence dans la communication
  • le concept de soi et la croissance personnelle
  • l’importance de vivre de nouvelles expériences et de s’actualiser
  • le modèle des quatre dimensions de la communication
  • l’équipe intérieure, ces différentes voix en nous qui influencent nos réactions

À partir de situations de la vie quotidienne, nous avons réfléchi ensemble et pratiqué des exercices pour mieux comprendre comment naissent les malentendus et comment communiquer de manière plus consciente et respectueuse.

Au fil de l’après-midi, les échanges sont devenus plus personnels et émouvants. Plusieurs femmes ont partagé leurs expériences. Des moments d’ouverture, de guérison et de réconciliation ont vu le jour. Les émotions ont pu être exprimées librement, des malentendus ont été mis en lumière et un espace s’est créé pour le pardon, les encouragements et les gestes de solidarité.

La rencontre s’est terminée dans une ambiance chaleureuse autour d’un moment convivial avec du fingerfood, des conversations et beaucoup de gratitude. De nombreuses participantes ont exprimé leur joie d’avoir pris ce temps pour des sujets qui renforcent, encouragent et favorisent la croissance personnelle.

La présence de jeunes femmes adultes a également enrichi les échanges par leurs perspectives et leurs expériences.

 

Témoignages des participantes

Les retours ont montré combien cet espace de rencontre a été précieux pour les participantes :

« J’ai appris à utiliser les messages en “je”. Maintenant je peux dire : j’ai le droit d’être moi-même et d’être authentique. »

« J’ai compris que je peux recevoir et donner de l’empathie, en écoutant vraiment et en vérifiant si j’ai bien compris l’autre. »

« C’est de l’amour lorsque l’on offre son temps, comme Jésus nous l’a montré, et que l’on valorise les autres. »

« Je peux être honnête avec moi-même, avec les autres et avec Dieu. »

« J’ai appris comment créer dans ma famille une atmosphère d’amour et de dialogue. »

 

La Journée internationale des femmes à l’Atelier de la Rencontre a ainsi été un moment de rencontre, de force et d’espérance, au cours duquel de nombreuses femmes ont reçu de nouveaux élans pour leur vie et leurs relations.


 

Atelier der Begegnung

 

Das Programm stärkt Gesundheit, Gemeinschaft, Glauben und das geschwisterliche Miteinander.

 

Atelier de rencontre

 

Ce programme favorise la santé, la vie communautaire, la foi et la fraternité.


Termine 2026

Échéance 2026


Juni – Wellness-Ausflug

Der Ausflug dient Erholung, Stressreduktion und Gemeinschaftsbildung.

Juin – Sortie bien-être 

Cette sortie vise la détente, la réduction du stress et le renforcement de la cohésion sociale. 


Juli – Sommerpause

schöne Ferien

Juillet – Pause estivale

bonnes vacances


August – Gemeinsames Grillen (Barbecue) 

Niedrigschwellige Begegnung zur Stärkung des Miteinanders.

Août – Barbecue collectif 

Rencontre informelle pour renforcer la cohésion du groupe.


September – Kochen und gesunde Ernährung 

Praktische Gesundheitsbildung im Alltag.

Fördert Bewusstsein für gesunde, bezahlbare Ernährung.

Septembre – Cuisine et alimentation saine 

Éducation pratique à la santé au quotidien.

Sensibilise à une alimentation saine et abordable.


Oktober – Kommunikation: Wochenend-Exkursion (Königsstein) 

Vertiefendes Wochenendformat mit Übernachtung.

Dieses Format stärkt nachhaltig Gemeinschaft und persönliche Entwicklung.

Octobre – Communication : excursion d’un week-end (Königsstein) 

Format approfondi sur un week-end avec nuitée.

Ce format renforce durablement la communauté et le développement personnel.


November – Weihnachtsdekoration

(2. Sonntag!) 

Kreativer, gemeinschaftlicher Einstieg in die Adventszeit.

Novembre – Décorations de Noël

(2e dimanche!) 

Entrée créative et communautaire dans la période de l’Avent.


Dezember – Lobpreis und Anbetung 

Spiritueller Jahresabschluss mit Dank, Gebet und Gemeinschaft.

Décembre – Louange et adoration 

Clôture spirituelle de l’année avec action de grâce, prière et communion fraternelle.