Le groupe de priere

Prier c’est parler avec Dieu. Il est toujours à l’écoute et prêt à répondre à nos prières. Intercéder est un acte d’obéissance envers Dieu et un acte d’amour envers tous ceux pour lesquels nous prions.

 

  « Je cherche parmi eux un homme qui élève un mur, qui se tienne à la brèche devant moi en faveur du pays ». Ezéchiel 22 :30

 

Nous avons répondu présents à cet appel de Dieu. Nous nous tenons à la brèche pour le peuple de Dieu local, national et international ainsi que pour les non-chrétiens.

 

Nous prions pour notre paroisse ainsi que pour l’Eglise universelle, pour ceux qui le savent et le demandent comme pour ceux qui ne le savent pas. Nous prions dans l’anonymat et de façon ouverte.

 

Nos réunions de prière et activités se tiennent comme suit :

  • Les mercredis : réunion de prière de 18h00 à 20h00
  • Les dimanches : Intercession 1 heure avant le début du culte
  • Tous les derniers vendredis du mois : veillée de prière de 23h00 à l’aube
  • Prière dans et pour les familles selon la demande des paroissiens

 

Le groupe est ouvert à tout le monde et se réjouit d’accueillir de nouveaux membres ainsi que des sujets de prière.

Gebetskreis

Gebet ist das Gespräch zwischen uns und Gott, der immer ein offenes Ohr hat und bereit ist zu antworten. Fürbitten ist ein Zeichen der Liebe für alle, für die wir beten.

 

„Ich suchte unter ihnen, ob jemand eine Mauer ziehen und in die Bresche vor mir treten würde für das Land.“ (Hesekiel 22,30).


Wir haben auf diese Aufforderung Gottes reagiert und beten für Gottes Volk vor Ort, national und international sowie für Nichtchristen.

Wir laden Sie herzlich ein zu unseren Gebetstreffen in französischer Sprache:

 

  • Mittwochs 18 bis 20 Uhr
  • Sonntags eine Stunde vor den Gottesdiensten
  • Jeden letzten Freitag im Monat ab 23 Uhr zur Gebetsnacht
  • Nach Anfrage auch in Familien

 

 


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22.-24.8.2019 - Bericht von der          Generalversammlung der CEEEFE in Paris

 

Bericht von der Generalversammlung der CEEEFE

 

in Paris vom 22.-24. August 2019

 

 

 

Seit sechs Jahren ist die Evangelische Französisch-reformierte Gemeinde in Frankfurt am Main (EFRG) das noch immer jüngste Mitglied der CEEEFE, la Communauté des Églises Évangeliques Francophones à l’Étranger. Jedes Jahr tagt die Generalversammlung im August in Paris. Regionalversammlungen gibt es für Europa immer im Frühjahr.

 

Für die Versammlung vom 22. bis zum 24. August 2019 waren ungefähr dreißig Delegierte aus aller Welt nach Paris gekommen. Sie vertreten vorrangig Gemeinden aus den französischen Überseegebieten und (ehemaligen) Kolonien sowie aus Europa (Deutschland, Skandinavien, Niederlande, Großbritannien).

Über das Hauptthema der Versammlung, „Église verte“, wurde am Freitag, 23. August 2019 gesprochen. Anhand eines Bibelstudiums wurde eine neue Lebenshaltung des freiwilligen Verzichts („sobriété“) diskutiert. Kritisch wurde bemerkt, dass Alarmismus nichts Gutes für die Umweltfrage bringt. Eine andere Lebenshaltung kann und soll mit christlicher Freude und Zuversicht angegangen werden.

 

Auch diakonisch-missionarische Initiativen spielten eine große Rolle während der Versammlung. Berichtet wurde von der Arbeit der ACO, der Action Chrétienne en Orient. Sie ist aus Hilfsaktionen während des armenischen Genozids hervorgegangen und unterstützt heute ethnische und religiöse Minderheiten im Nahen Osten. Die Kirchen in Marokko und Dschibuti sind weitestgehend von Spenden der CEEEFE und des DEFAP, der evangelischen Mission Frankreichs, abhängig. Gerade wurde der Neubau einer protestantischen Kirche in Dschibuti erfolgreich beendet. Die Gemeindearbeit, die nun in den Gebäuden der Gemeinde stattfindet, ist praktisch-diakonisch ausgerichtet. Die Kirche bietet eine „Ausbildung auf der Baustelle“ (formation sur le chantier) an, die Geflüchteten in Djibouti die Chance bietet sich zu qualifizieren. Begleitendes Thema der gesamten Konferenz war die schwierige Position der Gemeinden in der arabischen Welt. Oft können sie ihr Gemeindeleben nur führen, wenn es explizit nicht auf Einheimische gerichtet ist. Die französische Gottesdienstsprache dient oft als „Nachweis“, dass unter der örtlichen muslimischen Bevölkerung nicht missioniert wird.

 

Nach einer sechsjährigen Amtszeit hat Bernhard Antérion sich als Vorsitzender des CEEEFE verabschiedet. Es wurde ein neuer Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender ist Pasteur Christian Seytre, ehemaliger leitender Geistlicher der Fédération protestante de France, des französischen Gegenstücks der EKD.

 

Cécile Ambote Luzolo hat die EFRG präsentiert und dabei auf das vergangene Karl-Barth-Jahr hingewiesen, auf den Besuch von Bernhard Antérion und die Auftritte des Chorale francophone für die Christoffel-Blindenmission. Die EFRG hat ihr Interesse daran bekundet, die nächste europäische Regionalversammlung in Frankfurt am Main zu halten. Eine formale Einladung erfolgt erst, wenn dazu im Konsistorium ein Beschluss gefasst wurde.

 

Die Atmosphäre während der ganzen Tagung war freundlich und locker. Beruhigend ist es, dass Tagungshäuser nicht dem deutschen Standard entsprechen müssen, um doch ein gutes Tagen zu ermöglichen. Die Veranstaltung spiegelt die Frankophonie wieder, die das Gefühl vermittelt, dass die Welt klein ist und nicht weit weg (wie man in Deutschland manchmal vermuten könnte).

 

 

 

Cécile Ambote Luzolo